bio

Matthias Grübel

Seit 2006 diverse Veröffentlichungen, zunächst unter dem Namen Phon°noir, ab 2008 als Telekaster. Mehrere Alben und EPs bei den Labels Quatermass, Sub Rosa, Lona Rec und Panic Arrest. Im November 2014 erschien auf Audiobulb Records die EP The Longest Year In History, erstmals unter dem Namen Matthias Grübel.

Theatermusiken unter anderem an der Schaubühne und dem Maxim Gorki Theater in Berlin, an den Schauspielhäusern in Hamburg, Bochum, Frankfurt und Graz, am Thalia Theater Hamburg, am Théâtre National de Strasbourg und an den Staatstheatern in Dresden, Stuttgart, Karlsruhe und Mainz.

Seit mehreren Jahren enge und regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Jan-Christoph Gockel (u.a. Merlin oder das wüste Land, Die Verwandlung, Die Möwe u.v.m.). Weitere Arbeiten u.a. mit Falk Richter (u.a. Am Königsweg, Small Town Boy), Marius von Mayenburg (u.a. Stück Plastik, Peng), Jette Steckel (Dantons Tod) und der Choreographin Kat Valastur (Live-Musik für Lang, Performances für Rencontres Choreographiques Paris, Tanzquartier Wien, Springdance Utrecht). 2013 erstmals Sounddesign für eine Opernproduktion: Fidelio, Theater Aachen (Regie: Alexander Charim). Als Gründungsmitglied des Theaterkollektivs Copy & Waste zwischen 2007 und 2013 diverse Produktionen, u.a. für das HAU Berlin, den Ringlokschuppen Mülheim, das Theaterhaus Jena und den Steirischen Herbst Graz.

Die Uraufführung von Am Königsweg (Schauspielhaus Hamburg, 2017) in der Regie von Falk Richter mit der Musik von Matthias Grübel wurde 2018 zum Berliner Theatertreffen und den Mühlheimer Theatertagen eingeladen. Darüber hinaus wurde das Projekt in der Kritikerumfrage von Theater Heute zur Inszenierung des Jahres gewählt.

Hörspielarbeiten als Musiker/Sounddesigner u.a. für das Schauspielhaus Graz, den WDR, den Bayerischen Rundfunk und den SWR. Hörspiel-Veröffentlichung Moon Tele Vision (mit Autor Jörg Albrecht) bei Intermedium Rec (2009).

Soundscapes/Musik für Installationen von Michel Auder (“Trumped”, Martos Gallery NY, 2018), Friedrich v. Borries und David Ollbrich.

Foto (c) Aina Riu, 2018